Unsere Referenzen

Die Zahl der realisierten Projekte und Kunden wächst kontinuierlich.

An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen eine Auswahl unserer Kunden und zeigen Ihnen anhand zweier Beispiele, was wir auch für Sie erreichen können:

Ausgewählte Referenzkunden der AnschlussBahnProfis
  • Binderholz, Kösching
  • Friedrich Kicherer KG, Ellwangen
  • Josera, Kleinheubach
  • Josera, Nowy Tomysl (PL)
  • Klausner Holz Thüringen, Ebersdorf-Friesau
  • Klausner Holz Sachsen, Kodersdorf
  • Kohnstein Bergwerks GmbH, Niedersachswerfen
  • Kronospan, San Vito al Tagliamento (I)
  • Kronotec, Salzburg (A)
  • Kronospan, Sebes, (RO)
  • Max Bögl Fertigteilwerke, Gera
  • OMV Deutschland, Burghausen
  • Rettenmeier Holzindustrie, Wilburgstetten
  • Scholz Recycling AG & Co. KG, Essingen
  • Thyssen Dück, Baar-Eberhausen
  • Zellstoff Stendal, Arneburg
Unsere Partner
Beispiel 1: Einsparung von 600 m Gleis und 2 Weichen — oder mehr als 350.000 €

Für ein internationales Rohstoffverarbeitungsunternehmen haben wir mit der Anschlussbahn-Simulation verschiedene Szenarien des Transportaufkommens, der Be- und Entladezeiten und bahnbetrieblichen Abläufe durchgespielt. In 2D und 3D.
Nun ist klar, welche Gleise unbedingt nötig sind und welche erst in einer nächsten Ausbaustufe gebaut werden müssen.
Und das zu einem Bruchteil des eingesparten Geldes -
in diesem Fall mehr als 350.000 €!

Beispiel 2: Das Ende der Platzangst

Nach unserer Schätzung können bei 1 von 3 Gleisanschlüssen die Ladestellen nicht bedient werden, ohne dass es zu gegenseitigen Einschränkungen und Behinderungen beim Bahnbetrieb kommt. Die Ursache dafür liegt fast immer in der mangelhaften Planung der Gleisinfrastruktur.
So auch in unserem Beispiel, in dem drei Waggons der einen Ladestelle nur dann abgeholt werden konnten, wenn die andere Ladestelle frei war. Abgesehen davon waren die Ladestellen zu kurz.
Wir haben mit dem OPTIMAX Anschlussbahnkonzept nicht nur aufgezeigt, wie sich eine Erweiterung der Infrastruktur auf die Kosten und Kapazität des Gleisanschlusses auswirkt.
Vielmehr haben wir auch bahnbetriebliche und werklogistische Prozesse unter die Lupe genommen.
Mit dem Ergebnis, dass nicht nur die nötige Investition im Vergleich zum ersten Entwurf deutlich geringer ausgefallen ist, sondern auch die Prozesse bei der Bahn und im Werk verbessert wurden.