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Die Kunden der AnschlussBahnProfis befinden sich in vorwiegend in Deutschland.
Ausgewählte Referenzkunden: Klausner Holz, Rettenmeier, Zellstoff Stendal, OMV Deutschland.
Die Zahl der realisierten Projekte zur Optimierung von Gleisanschlüssen durch die AnschlussBahnProfis wächst rasant. Was wir auch für Sie erreichen können, zeigen wir Ihnen anhand dieser ausgewählten Beispiele:
Beispiel 1: Einsparung von 600 m Gleis und 2 Weichen - oder mehr als € 350.000,-

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Für ein internationales Rohstoffverarbeitungsunternehmen haben wir mit der Anschlussbahn-Simulation verschiedene Szenarien des Transportaufkommens, der Be- und Entladezeiten und Bahnbetrieblichen Abläufe durchgespielt. In 2D und 3D.
Nun ist klar, welche Gleise unbedingt nötig sind und welche erst in einer nächsten Ausbaustufe gebaut werden müssen.
Und das zu einem Bruchteil des eingesparten Geldes -
in diesem Fall mehr als € 350.000,-!
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Beispiel 2: Das Ende der Platzangst
Nach unserer Schätzung können bei 1 von 3 Gleisanschlüssen die Ladestellen nicht bedient werden, ohne dass es zu gegenseitigen Einschränkungen und Behinderungen beim Bahnbetrieb kommt. Die Ursache dafür liegt fast immer in der mangelhaften Planung der Gleisinfrastruktur.
So auch in unserem Beispiel, in dem drei Waggons der einen Ladestelle nur dann abgeholt werden konnten, wenn die andere Ladestelle frei war. Abgesehen davon, dass die Ladestellen zu kurz waren. |
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Wir haben mit dem OPTIMAX Anschlussbahnkonzept nicht nur aufgezeigt, wie sich eine Erweiterung der Infrastruktur auf die Kosten und Kapazität des Gleisanschlusses auswirkt.
Vielmehr haben wir auch bahnbetriebliche und werkslogistische Prozesse unter die Lupe genommen.
Mit dem Ergebnis, dass nicht nur die nötige Investition im Vergleich zum ersten Entwurf deutlich geringer ausgefallen ist, sondern auch die Prozesse bei der Bahn und im Werk verbessert wurden. |
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